Teilchen auf submikroskopischer Ebene nehmen
nur Hindernisse und elektrostatische Felder wahr.
Moleküle erkennen andere Moleküle an ihrem elektrostatischen Feld, das sie erzeugen.
Die Ladungsoberfläche zeichnet ein viel realistischeres Bild von einem Molekül.
Es zeigt das Teilchen so, wie es von anderen Teilchen wahrgenommen wird.
Molecular Design Programme, wie ULTRAmol,
die diese Polarität im Molekül gemäß der Elektronegativitätsverteilung darstellen können,
sind deshalb für den Unterricht besonders geeignet.
Besonders schön läßt sich die Ladungsverteilung mit dem Potentialmodell
veranschaulichen.
Schulbeispiel:
Der induktive Effekt unterschiedlicher funktioneller Gruppen
in der Reihe Essigsäure – Trimethylessigsäure -
Trichloressigsäure:
Essigsäure
Farbe gemäß Elektronegativität als Potentialmodell

Elektronegative Bereiche sind rot
Elektropositive Bereiche sind blau
Partialladung des Protons in der Hydroxyl-Gruppe + 0.159
Trimethylessigsäure
Farbe gemäß Elektronegativität - Potentialmodell

Partialladung des Protons in der Hydroxyl-Gruppe + 0,160
Farbe gemäß Elektronegativität als Potentialmodell
+ I - Effekt der Methylgruppen

- I -Effekt der 3 Halogengruppen (+0,175)
Ultramol
Hard- und Softwareanforderung:
PC mit Windows XP oder Vista
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